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1. Kurzinformation Dekubitusprophylaxe

2. Kurzinformation über Schmerzen

3. Kurzinformation Sturzprophylaxe

4. Kurzinformation Kontrakturenprophylaxe/Gelenksteifigkeit

5. Kurzinformation über Inkontinenz

6. Kurzinformation über Demenz

7. Kurzinformation Gesunde Ernährung im Alter

 

1. Kurzinformation Dekubitusprophylaxe „Ohne Druck kein Dekubitus!“
Dieser Ratgeber richtet sich an die Klienten, die gefährdet sind eine Dekubitus zu entwickeln und deren Angehörige.

Was ist ein Dekubitus? – Ein Dekubitus, auch Wundliegen oder Druckgeschwür genannt, ist eine chronische Wunde, die sehr unterschiedliche Größen erreicht und von den oberflächlichen Hautschichten über die tiefer liegenden Bindegewebsschichten bis hin zum Knochen reichen kann.

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2. Kurzinformation über Schmerzen
Dieser Ratgeber richtet sich an Klienten, die Anzeichen von Schmerzen entwickeln oder bereits haben und an deren Angehörige.

Was bedeutet Schmerz? – Schmerz ist eine subjektive Empfindung bei innerer oder äußerer Schädigung des Körpers. Er ist keine Krankheit, sondern häufig entweder nur das erste Anzeichen einer körperlichen Veränderung oder aber er steht bei Beginn einer Erkrankung im Sinne eines Alarmzeichens (dies gilt für den akuten Schmerz).

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3. Kurzinformation Sturzprophylaxe

Verhinderung eines Sturzes – Stürze sind eine der häufigsten Ursachen für die Pflegebedürftigkeit älterer Menschen. Untersuchungen belegen, dass die Hälfte aller Siebzigjährigen bereits einmal oder mehrmals gestürzt ist. Die Folge sind schmerzhaft Blutergüsse und Prellungen; bei etwa 15 % aller Fälle kommt es zu Knochenbrüchen oder einem Oberschenkelhalsbruch.

Sturzursachen erkennen
1. Ursachen, die in der Person selbst begründet sind.
2. Ursachen, die im Umfeld der Person begründet sind.

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4. Kurzinformation Kontrakturenprophylaxe/Gelenksteifigkeit
Dieser Ratgeber richtet sich an Klienten, die Anzeichen einer Kontraktur/Gelenksteifigkeit entwickeln oder bereits haben und an deren Angehörige.

Was ist eine Kontraktur? – Eine Kontraktur ist eine bleibende Bewegungseinschränkung von Gelenken bis hin zur Versteifung, die durch Bewegungsmangel verursacht wird. Das Versteifen der Gelenke wird verursacht durch die dauerhafte Verkürzung von Sehnen, Muskeln und Bändern. Durch operativ bedingte Bewegungseinschränkungen zum Beispiel bei einer Operation am Arm kann durch konsequentes Training unter Schmerzen die Beweglichkeit des Gelenks wiederhergestellt werden.
Kontrakturen reduzieren die Lebensqualität und ziehen bei einem Extremfall eine Pflegebedürftigkeit nach sich.

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5. Kurzinformation über Inkontinenz
Dieser Ratgeber richtet sich an Klienten, die Anzeichen einer Inkontinenz entwickeln oder bereits haben und an deren Angehörige.

Was ist eine Inkontinenz? – Der Begriff leitet sich aus dem Lateinischen ab, und grob übersetzt „Unvermögen zum Zurückhalten“ bedeutet. Nachfolgend wird besonders auf den unfreiwilligen Harnabgang eingegangen der zwar kein vital bedrohliches Krankheitsbild ist, aber aufgrund ihrer sozialen oder hygienischen Probleme zunehmend gesellschaftliches Interesse findet. Für die Einzelperson kann sie aber einem Ausschluss aus der Gesellschaft bedeuten, der existentiell erlebt wird.

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6. Kurzinformation über Demenz
Umgang mit einem an Demenz u. a. erkrankten Menschen

Dieses Beratungsblatt enthält Tipps für Angehörige, die den Umgang mit einem Betroffenen erleichtern sollen. Der Inhalt dieses Blattes ist den Informationen des „Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ entnommen. Zur Wahrung der Übersichtlichkeit ist die Thematik jeweils nur kurz vorgestellt.

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7. Kurzinformation Gesunde Ernährung im Alter
Dieser Ratgeber richtet sich an Klienten und an deren Angehörige.

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen. Die geistige und auch körperliche Leistungsfähigkeit im Alter und auch die Lebensqualität werden entscheidend durch die Ernährung beeinflusst. Dabei ist nicht die Anzahl der Lebensjahre entscheidend. Viele ältere Menschen glauben, der Körper benötige im Alter nicht mehr so viele Nährstoffe. Das ist jedoch ein großer Irrtum. Führen wir dem Körper nicht ausreichend Nährstoffe zu, drohen Schwächezustände sowie Störungen im Stoffwechsel mit ernsthaften Folgeerkrankungen. Zudem steigt das Risiko für Infekte.

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